#The100DayProject

Endlich mal was Neues: Seit dem 2. April nehme ich an dieser Instagram Challenge teil.

Was ist es? Das hier:

#The100DayProject is a free art project that takes place online. Every spring, thousands of people all around the world commit to 100 days of exploring their creativity. Anyone can join (yes, that means you!). The idea is simple: choose a project, do it every day for 100 days, and share your process on Instagram with the hashtag #The100DayProject.

Zugegebenermaßen bin ich nicht mit der aller kreativsten Idee an den Start gegangen, aber dafür mit der, die mich gefühlt am weitesten bringt. Meine Aufgabe ist schlicht und einfach:

100dayproject_instagram_Ankündigung.jpg

Für 100 Tage poste ich einfach irgendwas. Na gut, nicht ganz irgendetwas. Sondern etwas das zu mir passt. Das hat mehrere Hintergedanken:

  1. Ich versuche mir im guten Sinne anzugewöhnen bei Instagram aktiv zu sein – regelmäßig aktiv zu sein. Für viele Menschen scheint das eine Sucht zu sein. Mich kostet es tatsächlich Überwindung. Aber es wirkt schon: Sprich es wird einfacher und es wird besser.

  2. Dabei lerne ich (hoffentlich), wie es funktioniert und was die Faszination an der ganzen Nummer ist.

    Fun Fact: Mein Typo-Nerd, der insgeheim in meinem Inneren lebt, wollte als erstes wissen wie man den Text schön formatiert. Ttssss!

  3. Darüber hinaus ist es auch eine kleine Reise in mir. Denn wenn 1 Bild mehr als 1000 Worte sagt, was sagen dann wohl 100 über mich aus?

  4. Nicht ganz unwichtig: Meine englischen Fähigkeiten zu testen und zu polieren. Denn normalerweise gucke ich fast alles auf englisch, lese ich fast alles auf englisch, aber rede ich sehr selten in dieser Sprache und schreibe ich erst recht nie so. Was ich nicht gut finde. Um es mal höflich auszudrücken.

  5. Aller guten Dinge sind für mich meist 5: Instagram braucht oben drein schöne Fotos (und ich halte mich für keine gute Fotografin – was ich gerne ändern möchte); sowie kleine nette Grafiken (die ich ohnehin gerne gestalte und mir zu wenig Zeit für nehme); eigentlich kurze, knackige Texte (woran ich auch dringend arbeiten muss und möchte); bestenfalls spannende Inhalte (wobei ich mir noch nicht so ganz im Klaren darüber bin, was das beinhaltet) und neuerdings Videos (auch da müsste ich noch mal ran). Alles im allen gibt es also viel Potenzial für Weiterentwicklung.


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